Wir mit m-pathy auf der CeBIT 09. Ein Erfahrungsbericht
Eines schon vorweg:
Nein, wir haben Arnold Schwarzenegger nicht gesehen. Und auch nicht
Angela Merkel.
Aber wahrscheinlich den Hubschrauber, in dem einer der beiden in Hannover landete.
Weniger luxuriös angereist, begutachteten wir bereits am Montag
unsere künftige Schaffensstätte in Halle 9, welche für die nächsten
sechs Tage eine Art zweites zu Hause für uns werden sollte.
Etwas nervös (wir waren zum ersten Mal als Aussteller auf der CeBIT),
aber doch voll positiver Erwartungen starteten wir dann am Dienstag mit m-pathy in
den Messetrubel.
Dabei kamen wir an unserem Stand mit vielen interessanten Besuchern in
Kontakt. Deren Ideen und Eindrücke von m-pathy und Mouse-Tracking im
Allgemeinen haben uns viele aufschlussreiche Gespräche geliefert.
Neu und anregend für uns waren die zahlreichen internationalen
Standbesucher. Es war sehr angenehm, auch einmal über die Grenzen
Deutschlands hinaus zu kommunizieren. Und genau das macht die CeBIT so
attraktiv. Sie ist eine internationale Veranstaltung mit Publikum aus
aller Welt.
Auch unser Vortrag konnte weitere
CeBIT-Besucher für m-pathy begeistern. Denn aufgrund dieser Präsentation
kontaktierten uns direkt im Anschluss einige Zuschauer und gaben
äußerst anregendes Feedback.
Auf den Freitag freuten wir uns besonders, weil wir Besuch von unseren Kollegen aus Dresden bekamen. Einige unserer Programmierer hatten die Gelegenheit, sich den ganzen Tag auf der CeBIT umzuschauen und Neuigkeiten zu entdecken. Das blieb uns leider in unserer Funktion als Aussteller verwehrt. Aber wenigstens einen kurzen Blick in andere Messehallen zu werfen, ließen wir uns am Ende doch nicht nehmen. Ebenso wurde uns ans Herz gelegt, zumindest eine Standparty zu besuchen. Das musste man uns nicht zweimal sagen und nun können wir auch hier ein Häkchen auf der CeBIT-Erfahrungsliste machen.
Am Wochenende konnten wir dann zahlreiche Messebesucher mit einer
kleinen Erfrischung glücklich machen. Unter dem Motto „Finde die Saftbox
auf der CeBIT“ verhalfen wir speziell Walther‘s
Rhabarber-Nektar zu großem Erfolg. Eine benachbarte Ausstellerin
entdeckte die Sorte und freute sich wie ein Schneekönig (in diesem Fall
Königin) darüber. Denn nach langer, aber vergeblicher Suche nach
Rhabarber-Nektar hat sie ihn endlich, wie der Zufall manchmal so spielt,
bei uns gefunden. An dieser Stelle ein Geheimtipp für alle
Mixgetränke-Liebhaber: Rhabarber-Nektar mit Ginger-Ale soll sehr
schmackhaft sein.
Unser Fazit zur CeBIT 2009:
Das Leben als Aussteller ist mitunter anstrengend. Aber täglich 4 Liter Wasser, ein Labello in der Hosentasche und jede Menge anregende Gespräche machen die CeBIT zu einer spannenden Erfahrung.
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